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10.11.2017

AWO irritiert über Debatte zur Kita-Finanzierung im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

Ulf Grießmann, Geschäftsführer des AWO Landesverbandes Thüringen, äußert sich irritiert zur aktuellen Debatte um steigende Elternbeiträge in drei Kommunen im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt:

o2 vertrag mit iphone 7+ „Fakt ist: Die Betreibung von Kitas wird nun einmal teurer. Auf der einen Seite stehen verschiedene Gesetzesänderungen wie etwa verbesserte Personalschlüssel und das beitragsfreie Kita-Jahr.“ Diese Verbesserungen werden von der AWO ausdrücklich begrüßt und sind grundsätzlich durch das Land finanziert. „Wenn aber wie in den Gemeinden Lichte, Reichmannsdorf und Schmiedefeld 20 Prozent der Kita-Gesamtkosten aus Elternbeiträgen finanziert werden müssen, führt jede Kostensteigerung, wie zum Beispiel bei veränderten Betreuungsschlüsseln, auch zu einer entsprechenden Steigerung der Elternbeiträge.“ Da sich die drei Kommunen in der Haushaltssicherung befinden, sind nicht die Kindertagesstätten das Problem, sondern das komplizierte Finanzierungsverhältnis zwischen Land und Kommune in diesem Fall. cam4 4 adultchat room Auch Kostensteigerungen etwa durch Lohnerhöhungen bei den Erzieherinnen führen somit dann zu höheren Gesamtkosten. Das nun aber vereinzelt Kritik an der Tarifpolitik der AWO laut werde, die in den kommenden zwei Jahren eine achtprozentige Steigerung der Erzieherinnengehälter vorsieht, nennt Grießmann schwierig. „Ständig werden überall bessere Löhne für Erzieherinnen gefordert, nur bezahlen kann oder will das offenbar keiner.“ smartphone gewinnspiel 2016 get link

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