<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>AWO Thüringen</title>
		<link>http://www.awothueringen.de/</link>
		<description>AWO Thüringen</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>AWO Thüringen</title>
			<url>http://www.awothueringen.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.awothueringen.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>AWO Thüringen</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 26 Aug 2010 13:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Saniertes Herrenhaus wird offiziell eröffnet</title>
			<link>http://www.awothueringen.de/de/aktuell/newsanzeige/article/35/saniertes-he.html</link>
			<description>Ein bauliches Kleinod hat eine neue Bestimmung. Am 3. September wird das sanierte „Herrenhaus“ in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Zukunft werden hier 25 Senioren leben. Die ersten neuen Bewohner sind bereits eingezogen. Ungefähr ein Jahr wurde an dem Projekt gebaut. <br /><br />„Wir sind sehr froh, dass wir dieses Projekt in Hainichen verwirklichen konnten“, sagt AWO Geschäftsführer Michael Hack. „Einerseits konnten wir so unser Angebot für die älteren Bürger in der Region ausbauen und anderseits auch ein Haus mit langer Geschichte und Tradition vor dem Verfall retten.“ Auf wunderbare Weise seien die Ansprüche moderner Altenpflege und der Denkmalpflege verknüpft worden. „Ich denke das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.“&nbsp; <br /><br />Im „Herrenhaus“ leben die zukünftigen Bewohner in ihren eigenen kleinen Appartements, die sich um einen gemeinsamen Wohnbereich gliedern. Gemeinsam wird gekocht, gebacken, gearbeitet und der Tag strukturiert. Therapie und Betreuung finden direkt vor Ort statt. Sogenannte Präsenzkräfte sind ständig anwesend. „Die demenzkranken Senioren haben so einen festen Tagesablauf“, erklärt Regionalleiter Lutz Dittel. „Sie fühlen sich aufgehoben und sicher.“&nbsp; <br /><br />Schon früher diente das Herrenhaus als Altenheim. Vor der Wende lebten allerdings 70 Senioren in dem Haus. 1994 wurde die Einrichtung dann von der AWO übernommen. Vier Jahre später wurde mit dem Neubau des heutigen Pflegeheimes begonnen, das 1999 eingeweiht wurde. Seitdem stand das Herrenhaus leer. Die Sanierung hat rund zwei Millionen Euro gekostet. Davon wurden 400.000 Euro von der ARD Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“ gefördert. <br /><br />Zum Festakt am 3. September werden zahlreiche Gäste erwartet. Darunter Staatssekretär Dr. Hartmut Schubert, der Gößnitzer Bürgermeister Wolfgang Scholz und der Ehrenvorsitzende der AWO im Altenburger Land, Gerhard Dittel. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pflegeheim Hainichen</category>
			<category>AJS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FSJler gesucht</title>
			<link>http://www.awothueringen.de/de/aktuell/newsanzeige/article/35/fsjler-gesuc.html</link>
			<description>Noch freie Stellen ab 1. September oder auch für einen späteren Einstieg.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Weitere Informationen und Stellenbeschreibungen gibr es unter <a href="http://www.jw-zukunft.de/angebote/thueringenjahr-fsj/thueringenjahr-fsj-in-thueringen-infos-einsatzstellenliste.html" target="_blank" >www.jw-zukunft.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gummistiefelwerfen, Dufträtsel und singende Schwestern</title>
			<link>http://www.awothueringen.de/de/aktuell/newsanzeige/article/35/gummistiefel.html</link>
			<description>Großes Sommerfest am „Finkenhügel“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das AWO Seniorenpflegeheim „Am Finkenhügel“ feiert am 12. August ab 10 Uhr ein großes Sommerfest. Eingeladen sind dazu alle Bewohner des Hauses, Angehörige, Mitarbeiter, Nachbarn und Freunde.<br /><br />Die Kinder der Grundschule und der Fröbelkindergarten aus Stadtilm werden ein kleines Programm zeigen und haben einige Spiele vorbereitet, die sie gemeinsam mit den Senioren ausprobieren wollen. Darunter Gummistiefelweitwurf, ein Dufträtsel, Ringe-Werfen, das Finkenhügelrätsel, Angeln und Torwand schießen. Die Preise haben Sparkasse Ilmenau/Arnstadt, die Apotheke am Markt, die Druckerei Pößneck, Oberweisbacher Berg und die Schwarzatal Bahn gesponsert. Auch die Mitarbeiterinnen haben ein Programm einstudiert und zeigen am Nachmittag ihr Können. Für musikalische Unterhaltung und kulinarische Genüsse ist bestens gesorgt.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>AJS</category>
			<category>Pflegeheim Stadtilm</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Welt zu Gast im Rabennest</title>
			<link>http://www.awothueringen.de/de/aktuell/newsanzeige/article/35/die-welt-zu.html</link>
			<description>„Internationales“ Sommerfest der AWO Kita „Rabennest“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unter dem Motto „Die Welt zu Gast im Rabennest“ feiert die AWO Kindertagesstätte „Rabennest“ am 24. Juli auf dem Erfurter Lok-Sportplatz in der Wilhelm-Busch-Straße ein Sommer- und Sportfest. <br />Seit Wochen haben sich die derzeit 128 Kinder darauf vorbereitet und sich fremden Ländern und Kontinenten gewidmet: Was essen die Kinder in China? Was spielt man in Brasilien? Wie tanzen Afrikaner und welche Musik hört man in Italien? Mit Tänzen, Spielen, kulinarischen Erlebnissen, Bastelarbeiten und Liedern ging es auf Entdeckungsreise. Das Sommerfest ist nun der vorläufige Abschluss des Projektes, auf dem die Kinder Länder und Kontinente auf verschiedene Art und Weise erfahren können bzw. entsprechend präsentieren werden. Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde des „Rabennestes“ sind dazu herzlich eingeladen. Abschluss und Höhepunkt des Sportfestes ist dann ein Fußballspiel bei dem die „Rabenkicker“ gegen ihre Eltern antreten.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Kitas Erfurt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spatenstich für einzigartiges Seniorenprojekt in Trusetal </title>
			<link>http://www.awothueringen.de/de/aktuell/newsanzeige/article/35/spatenstich-7.html</link>
			<description>Mit dem ersten symbolischen Spatenstich startet ein ganz besonderes Seniorenprojekt am 21. Juli um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein ehemaliger und leer stehender Kindergarten wird zu einer Kombination aus sieben seniorengerechten Wohnungen und vier Hausgemeinschaften für bis zu 48 demenziell erkrankte Menschen umgebaut.&nbsp; &nbsp;<br /><br />„Wir wollen hier eine Kombination schaffen, die älteren Menschen ganz genau die Hilfe anbietet, die sie benötigen“, sagt AWO Geschäftsführer Michael Hack. „Soviel Hilfe wie nötig, aber so viel Selbstständigkeit wie möglich.“ Denn nicht jeder, der auf Hilfe angewiesen ist, müsse auch gleich in ein Pflegeheim umziehen. „Oft genügt eine seniorengerecht eingerichtete Wohnung und Hilfsangebote, die nach Hause kommen.“ Die sieben Wohnungen im „Haus für älteren Bürger“ haben deshalb rollstuhlgerechte Zugänge, Haltegriffe und die Möglichkeit, jederzeit Hilfe und Dienstleistungen anzufordern. <br /><br />In den Hausgemeinschaften leben Senioren, die aufgrund ihrer demenziellen Erkrankung nicht mehr alleine leben können. Sie werden in kleinen familienähnlichen Gruppen rund um die Uhr betreut und versorgt. Die Hausgemeinschaften werden dabei nach modernsten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen gebaut. „Die Appartements gliedern sich um eine gemeinsame Wohnküche, in der zusammen gekocht und gelebt wird“, sagt Hack. Auch Therapien finden dort statt, wo die Senioren leben und nicht in irgendwelchen separaten Räumen, die gerade bei demenziell erkrankten Menschen oft Ängste auslösen. Die Pflege und Betreuung ist speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz ausgerichtet.<br /><br />Der Umbau des Hauses für ältere Bürger wird von der ARD Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“ unterstützt und finanziell gefördert. </p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>AJS</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AWO will DDR-Erzieherinnen reaktivieren</title>
			<link>http://www.awothueringen.de/de/aktuell/newsanzeige/article/35/awo-will-ddr.html</link>
			<description>Um dem Fachkräftemangel bei den Kita-Erzieherinnen Herr zu werden, will die AWO Thüringen jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Es gibt immer wieder Bewerbungen von Erzieherinnen, die kurz nach der Wende entlassen wurden, inzwischen in anderen Berufen gearbeitet haben, aber eigentlich in ihren alten Beruf zurück wollen“, erklärt AWO Landesgeschäftsführer Ulf Grießmann. Die AWO hat deshalb eine Qualifizierung entwickelt, die diese ehemaligen Erzieherinnen in ihren erlernten Beruf zurückführen soll. Denn obwohl die Ausbildung in der DDR sehr fundiert war, haben sich in den letzten 20 Jahren doch viele Dinge geändert.<br /><br />Die Fortbildung dauert circa fünf Monate und soll im Oktober beginnen. 304 Stunden theoretischer Unterricht, acht Wochen Praktikum und eine Abschlussprüfung warten auf die Teilnehmer. Finanziert wird der Kurs aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Thüringen. Für die Teilnehmer entstehen so keine Kosten. <br />Nach erfolgreichem Abschluss sind die Chancen auf eine Übernahme bei der AWO oder in einer anderen Thüringer Kindertagesstätte gut. Der AWO sei es bis auf wenige Ausnahmen inzwischen zwar gelungen, alle neuen Stellen zu besetzen, die durch das Kita-Gesetz geschaffen wurden. In einzelnen Einrichtungen und Kitas anderer Träger aber noch Stellen frei. Zudem denke das Projekt auch an die Zukunft: „Wir wissen, dass in den nächsten zehn Jahren circa die Hälfte der Thüringer Erzieherinnen in Rente geht“, sagt Grießmann. „Da muss man sich etwas einfallen lassen, am besten heute schon.“ Das „Zurückholen“ von DDR-Erzieherinnen sei dafür ein wichtiger Baustein.&nbsp; &nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><br />Kontakt für Interessenten:</b><br />AWO Bildungswerk Thüringen e. V.<br />Ina Paul/Susan Ose <br />Tel.: 0361 21031510<br />E-Mail: <a href="mailto:bildungswerk@awo-thueringen.de" >bildungswerk@awo-thueringen.de<br /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Hoppel macht Visite bei 120 Kita Kindern</title>
			<link>http://www.awothueringen.de/de/aktuell/newsanzeige/article/35/dr-hoppel-m.html</link>
			<description>Bundesweite Bewegungskampagne der AWO machte Station in Erfurt 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kinder mit spannenden und lustigen Spielen zum Laufen, Toben, Krabbeln und Tanzen bringen, unterstützt von der fröhlichen Häsin Dr. Hilde Hoppel – so will die AWO gegen den Bewegungsmangel bei Kindern bundesweit mobil machen. Am 16. Juli waren Dr. Hoppel und ihr Freund Benno der Biber nach Erfurt eingeladen. Gekommen waren rund 120 Kinder aus AWO Kitas und zahlreiche Erfurter Kinder und Familien. <br /><br />Auf dem Gelände des IKEA-Einrichtungshauses haben die beiden lebensgroßen Figuren mit Erfurter Kindern geturnt, sind gehüpft, über Hindernisse gesprungen und haben spielerisch bewiesen, wie viel Spaß Bewegung machen kann. Darüber hinaus hatten die AWO und IKEA zahlreiche andere Attraktionen für die Kinder aufgebaut. Auch die AOK Plus war mit Spielen und Angeboten rund um die Gesundheit von Kindern vor Ort. Als Gäste waren der AWO Landesvorsitzende Werner Griese und die Erfurter Bürgermeisterin Tamara Thierbach dabei. <br /><br />„Wir wollten zeigen, wie viel Spaß Sport und Bewegung machen können“, sagt Werner Griese. „Und das man gar nicht früh genug damit anfangen kann.“ Denn Übergewicht und die damit verbundenen Probleme treten immer häufiger und immer früher auf. „Dagegen wollen wir etwas tun“, erklärt Griese. „In unseren Kitas und gemeinsam mit Eltern und den Krankenkassen.“ Im Rahmen der Kampagne haben die rund 1.800 AWO-Kindertagesstätten in Deutschland eine Aktionsbox erhalten, die auch ein Handbuches mit vielen Spielideen enthält und auf spaßige Art die rund 120.000 Kita-Kinder motivieren soll, sich mehr zu bewegen und Sport zu machen. Außerdem gibt es Pixibücher, in denen Sportfan Dr. Hoppel die Kinder und Eltern zum Nach- und Mitmachen anregt. Und natürlich reist Dr. Hilde Hoppel auch persönlich durch die Republik. <br /><br />Ganz nebenbei gab es noch eine besondere Überraschung:&nbsp; <br />Zusammen mit dem IKEA Distributionslager am Standort Erfurt fördet dass IKEA Einrichtungshaus die Ausstattung der neuen AWO Kindertagesstätte „Am Fuchsgrund“.&nbsp;IKEA und die AWO setzen damit ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Das Einrichtungshaus engagiert sich seit Jahren für den AWO Sozialfonds Sterntaler und unterstützt soziale Projekte der AWO. <br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiwillige im FSJ ab September gesucht</title>
			<link>http://www.awothueringen.de/de/aktuell/newsanzeige/article/35/freiwillige-1.html</link>
			<description>Einsatzmöglichkeiten im AWO Seniorenpark Schlotheim</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die AWO sucht im AWO Seniorenpark Schlotheim noch Jugendliche für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Drei Stellen sind ab September noch zu besetzen. Deshalb wurde die Bewerbungsfrist jetzt kurzfristig verlängert. <br /><br />„Ein FSJ bedeutet einerseits, sich in einer sozialen Einrichtung zu engagieren, andererseits aber auch Verantwortung zu übernehmen, sich auszuprobieren und wichtige Lebenserfahrung zu sammeln“, erklärt Einrichtungsleiterin Erika Thomas. Andererseits helfe ein FSJ aber auch bei ganz praktischen Fragen. Für das Jahr werden angehenden Studenten zwei Wartesemester angerechnet. Für viele soziale Berufe und Studiengänge wird das FSJ außerdem als Vorpraktikum anerkannt. „Wer einmal als Sozialarbeiter, Erzieher oder Altenpfleger arbeiten möchte, für den ist das FSJ der beste Einstieg“, so Erika Thomas. „Denn so haben die Jugendlichen ein Jahr Zeit, um zu schauen, ob das wirklich etwas für sie ist.“ Ohne, dass man sich gleich auf eine Ausbildung festgelegt hat. „Und natürlich nehmen auch die Einrichtungen lieber einen Azubi, der sich bereits ein Jahr bewährt hat, als einen Fremden.“<br /><br />Trotz aller Vorteile ist die Nachfrage nach dem FSJ im direkten Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken. „Zurückzuführen ist das vor allem auf den Einzug der geburtenschwachen Jahrgänge in die Altersgruppe der 17 bis 18-jährigen“, sagt Erika Thomas. Besonders in ländlichen Regionen gibt es nun Probleme. <br /><br />Das Freiwillige Soziale Jahr ist ein Bildungsjahr für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 27 Jahren. Im Regelfall dauert ein FSJ zwölf Monate. An insgesamt 25 Tagen nehmen die Jugendlichen an unterschiedlichen fachlichen aber auch persönlichkeitsbildenden Seminaren teil, die Teil des FSJ sind und vom Landesjugendwerk der AWO organisiert werden. <br /><br />Bewerbungsunterlagen und Nachfragen bitte an:<br />AWO Seniorenpark Schlotheim<br />Erika Thomas<br />Gartenstr. 6<br />99994 Schlotheim<br />Tel. 036021 9870<br /><a href="http://www.pflegeheim-schlotheim.de" target="_blank" >www.pflegeheim-schlotheim.de </a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pflegeheim Schlotheim</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hausgemeinschaften im AWO Seniorenzentrum sollen erweitert werden</title>
			<link>http://www.awothueringen.de/de/aktuell/newsanzeige/article/35/hausgemeinsc.html</link>
			<description>Die Nachfrage nach den Hausgemeinschaften des AWO Seniorenzentrums in Meiningen ist so groß, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Wir wollen ab Herbst mit den Umbauten im Haus beginnen und damit 13 zusätzliche Plätze schaffen“, sagt AWO Geschäftsführer Michael Hack. Insgesamt stehen dann 50 Pflegeplätze in den Hausgemeinschaften zur Verfügung.&nbsp; <br /><br />Im Gegensatz zu „normalen“ Pflegeheimen leben die Bewohner in Hausgemeinschaften in kleinen Gruppen zusammen. „Jeder hat sein eigenes Appartement, dazu gibt es eine Wohnküche und ein gemeinsames Wohnzimmer. Dort finden dann auch Betreuungs- und Therapieangebote statt. „Die Bewohner müssen also nicht erst irgendwelche Therapieräume aufsuchen, was besonders bei demenzkranken Senioren immer zu Ängsten und Problemen geführt hat“, erklärt Hack. Stattdessen komme die Therapie dorthin, wo die Bewohner leben. <br /><br />Die kleine Gruppe, in der ständig mindestens eine Pflegekraft präsent ist, schaffe außerdem eine vertraute, familienähnliche Atmosphäre. Gemeinsam wird gekocht, gebacken und auch hauswirtschaftlich gearbeitet. „Unser Motto ist immer: So viel Hilfe wie nötig. So viel Selbstständigkeit wie möglich“, sagt Hack. „Die Senioren wollen nämlich möglichst viel alleine machen.“ Das müsse man auch den Angehörigen immer mal wieder erklären, die glauben, dass die Oma jetzt keinen Handschlag mehr machen solle. <br /><br />Die Hausgemeinschaften innerhalb des AWO Seniorenzentrums Meiningen wurden im Jahr 2005 neu aufgebaut. Dafür wurde das Nachbargebäude des Pflegeheimes umfassend saniert. Besonders beliebt bei den Bewohnern ist die Dachterrasse, die einen wunderschönen Blick über ganz Meiningen gestattet. Bereits kurz nach der Eröffnung waren die 37 Pflegeplätze belegt. „Wenn man sich die demografische Entwicklung vor Augen hält, dann ist die Erweiterung, die wir jetzt vorhaben richtig und notwendig“, sagt Hack. Die Bauarbeiten werden circa ein halbes Jahr dauern. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Pflegeheim Meiningen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AWO feiert 20 Jahre im Altenburger Land</title>
			<link>http://www.awothueringen.de/de/aktuell/newsanzeige/article/35/awo-feiert-2.html</link>
			<description>Mit einem großen Fest begeht die AWO im Altenburger Land ihren 20. Geburtstag am 2. Juli.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Tag beginnt um 9 Uhr mit einer Feierstunde und der Besichtigung des Herrenhauses, dass von der AWO gerade saniert und zu Hausgemeinschaften für demenzkranke Senioren umgebaut wird. <br /><br />Ab 13.30 beginnt dann die große öffentliche Feier mit dem traditionellen Sommerfest der AWO. Rund 300 Besucher werden auch in diesem Jahr wieder erwartet. Die Gäste erwartet eine Mischung aus Live-Musik, Tanz und Unterhaltung. Die Gößnitzer AWO Kindertagesstätten „Burattino“ und „Knirpsenland“ werden ihren ersten gemeinsamen Auftritt haben und natürlich kommen auch alle Fußballfans auf ihre Kosten. <br /><br />Abschluss des Sommerfestes ist wie jedes Jahr ein großes Feuerwerk um Mitternacht. „Wir laden alle Nachbarn, Freunde und Interessierten herzlich ein, uns zu besuchen“, sagt AWO Regionalleiter Lutz Dittel. Die AWO sei in den letzten 20 Jahren eine wichtige Institution im Landkreis geworden. „Das wollen wir heute ein bisschen zusammen feiern.“ <br /><br />Entstanden ist die Altenburger AWO im Jahr 1990 praktisch aus dem Nichts. Zuerst von den Nazis und später in der DDR verboten, gründete der heutige Ehrenvorsitzende Gerhard Dittel den Verband nach der Wende wieder. Mit einigen ehrenamtlichen Helfern und später einigen ABM-Kräften begann er, die AWO im Landkreis aufzubauen. Schritt für Schritt kamen immer mehr Mitglieder und neue soziale Einrichtungen dazu. Heute hat die AWO im Altenburger Land fast 550 Mitglieder und ist Träger von sechs Kindertagesstätten, zwei häuslichen Pflegediensten, einer Tagespflege, zwei seniorengerechten Wohnanlagen, zwei Seniorenbegegnungsstätten und dem Pflegeheim in Hainichen. Seit zehn Jahren wird außerdem Jahr für Jahr ein spendenfinanziertes Jugendcamp auf ehrenamtlicher Basis organisiert. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Pflegeheim Hainichen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 13:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>