Soziale Gruppenarbeit

Massives Schuleschwänzen, Motivationslosigkeit und Gewaltbereitschaft? Die soziale Gruppenarbeit greift heute da ein, wo es früher nur noch das Heim als Alternative gegeben hat. Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren treffen sich zwei Mal in der Woche in einem Beratungsraum oder einer Begegnungsstätte. Im Gegensatz zur Tagesgruppe geht es hier nicht vordergründig um Hausaufgaben und Nachhilfe sondern um soziales Verhalten.
Es stehen Aktivitäten auf dem Programm, für die Jugendliche sich interessieren, wie zum Beispiel technische Projekte, die vorallem Geschicklichkeit verlangen.
So lernen die Heranwachsenden sich zu konzentrieren und sich auf Themen, Arbeitsgänge sowie Spielregeln einzulassen. Gespräche mit Betreuern, Therapeuten und in der Gruppe sollen Eigenverantwortung und Selbstbewußtsein wecken und fördern.
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