Kinder- und Jugendheime

Kinder und ihre Betreuer gemeinsam in der Küche.


Wenn die ambulanten Hilfen zur Erziehung erfolglos bleiben, ist der letzte Ausweg eine Unterbringung im Heim.

Die Trennung soll möglichst zeitweilig sein; die Familie soll nicht auseinander gerissen werden. Die Eltern bleiben soweit in der Verantwortung, wie es im Interesse des Kindes liegt. Die Kinder werden in der Nähe ihres Elternhauses untergebracht, um gegenseitige Besuche zu erleichtern.

Bis zu acht Kinder leben in einer Wohngemeinschaft. Es gibt klare Regeln und Aufgabenverteilungen. Die Wohngruppen orientieren sich am Familienleben. Neben den Kinderzimmern gehört zu jeder Gruppe ein gemeinsamer Wohnbereich mit Küche und Badezimmer. Vier BetreuerInnen sind für die Kinder feste Ansprechpartner.

 

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